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(Bild, KI, FLUX)
Der Diebstahl von Katalysatoren entwickelt sich zunehmend zu einem Problem für Autobesitzer. Innerhalb weniger Minuten können Diebe den Kat ausbauen, um an die darin enthaltenen wertvollen Edelmetalle zu gelangen. Besonders begehrt: Rhodium, eines der teuersten Metalle der Welt, das in geringen Mengen in den Katalysatoren zu finden ist. In diesem Artikel erklären wir, welche Fahrzeuge besonders im Visier der Diebe stehen und welche Maßnahmen Autobesitzer ergreifen können, um sich zu schützen.
Rhodium, ein seltenes Edelmetall, hat einen Marktwert von etwa 130.000 Euro pro Kilogramm und ist somit wesentlich teurer als Gold oder Silber. Seine einzigartige chemische Struktur macht es besonders nützlich für die Autoindustrie, wo es, neben Platin und Palladium, im Katalysator zum Einsatz kommt. Obwohl die Mengen, die im Katalysator verbaut werden, minimal erscheinen, haben sie doch einen beachtlichen Wert auf dem Schwarzmarkt. Aus diesem Grund wird der Katalysator-Diebstahl immer häufiger – besonders, da die Diebe mit einfachsten Werkzeugen schnell ans Ziel kommen.
Diebe haben es vor allem auf bestimmte Fahrzeugtypen abgesehen, die leicht zugänglich sind und besonders wertvolle Katalysatoren besitzen. Folgende Fahrzeuggruppen stehen dabei im Mittelpunkt:
Falls der Katalysator gestohlen wurde, wird dies meist sehr schnell offensichtlich. Hier sind einige Anzeichen, auf die Sie achten sollten:
Wenn Sie eines dieser Anzeichen bemerken, sollte das Fahrzeug umgehend von einer Werkstatt überprüft werden.
Der beste Schutz ist natürlich eine abschließbare Garage. Doch auch wer keine Garage hat, kann Vorsichtsmaßnahmen ergreifen, um sein Fahrzeug vor Dieben zu schützen:
Falls es doch passiert ist und der Katalysator gestohlen wurde, sollten Sie folgende Schritte beachten:
Wichtig: Finger weg von gebrauchten Katalysatoren, die im Internet angeboten werden. Diese stammen häufig selbst aus Diebstählen und der Kauf macht Sie zum Hehler.
Obwohl der Katalysator-Diebstahl in den letzten Jahren massiv angestiegen ist, gibt es Anzeichen für eine Entspannung. Eine Auswertung aus Thüringen zeigt, dass die Zahl der gemeldeten Fälle im Jahr 2023 im Vergleich zu 2022 deutlich zurückgegangen ist. Während im Vorjahr noch 202 Katalysatoren gestohlen wurden, waren es bis Mitte August 2023 nur fünf Fälle. Ähnliche Trends zeichnen sich auch in anderen Teilen Deutschlands ab.
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